KOMM, FOLGE MIR NACH!!!

photo 056Die heiligen Väter, als Vorbilder der Kirche, aus ihnen leuchtet die wahre Frömmigkeit hervor. Unser Tun, sollte sich nach deren Schriften richten. Die Heiligen haben Gott unter oft sehr großen schwierigen Bedingungen gedient, sie mussten oft Hunger leiden, oder waren der Kälte ausgesetzt, hatten nicht immer eine gute Kleidung, arbeiteten oft bis zur Erschöpfung, wurden geschmäht, verfolgt, sie beteten und fasteten, alles zur größeren Ehre Gottes. Auch die Apostel, Märtyrer, Bekenner und Jungfrauen haben viele Leiden durchgemacht um direkt in Jesu Fußstapfen zu gehen. Sie taten alles um ihre Seele gesund zu erhalten für das ewige Leben. Die Wüstenväter führten ein entsagungsreiches Leben. Sie hatten viele Prüfungen zu bestehen, der böse Feind ließ sie nie in Ruhe. Sie beteten beharrlich und inständig, haben streng gefastet und sie bemühten sich außerordentlich in ihrem geistlichen Leben voranzukommen, ihr Kampf galt der Sünde, sie lebten rein und untadelig vor Gott. Sie wachten in der Nacht und erfüllten getreulich ihre Pflichten. Sie waren auch während der Arbeit immer mit Gott verbunden. Sie haben ihre Zeit gut eingeteilt, und waren innerlich immer bei Ihm. Die Gebetszeiten erschienen ihnen immer zu kurz. Sie lebten in kontemplativer innerer Beschauung. Sie entsagten der Welt ganz und gar, sie wollten ein Nichts sein und verzichtetet, auf alle Reichtümer und irdischen Prunk, selbst auf Freunde und Verwandte. Sie hatten nur das allernotwendigste zum Leben. Sie liebten die Armut und wurden reichlich von Gott mit Gnaden beschenkt, ihr Tugendleben war vorbildlich. An äußerlichen Dingen mangelte es ihnen, jedoch gab Gott ihnen reichliche Gnaden und Gaben, die ihr Inneres mit Freude und Frieden erfüllte. Sie wurden Freunde Gottes genannt, sie wandelten in Seine Nähe und der Welt ferne. Sie hielten sich für die Geringsten, von der Welt verachtet, aber für Gott waren sie wertvoll. Sie lebten in der gehorsamen Liebe, in Demut und Bescheidenheit, waren geduldig und erfüllt vom Heiligen Geist, darum schenkte Gott ihnen Seine Gunst. Sie sind für den Ordenstand ein Vorbild. Wir sollten besser sie nachahmen, als uns vom weltlichen Strom mitreißen zu lassen. Zu Beginn ihrer Berufung, waren alle Ordensleute treu und eifrig in ihrem Tun. Es wurde mit dem Herzen gebetet und die Tugenden hochgehalten. Es war eine strengere Führung damals. Sie hielten die Regeln konsequent ein und waren absolut gehorsam. Sie überwanden alle Schwierigkeiten, und hinterließen Spuren eines gut gekämpften Kampfes, gegen die Feinde Gottes. So mancher hält sich heute schon für so gut, nur weil er Kleinigkeiten erträgt und die Gebote Gottes versucht zu halten. Vieles ist in den heutigen Klöstern nicht mehr in der Ordnung Gottes, sodass der Feind eindringen konnte. Möge das Wachstum im Glauben im TUN WAS GOTT UNS SAGT wieder neu erblühen.

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