Mein Weg ist ein Höhenweg, je höher ich komme, desto einsamer wird mein Gang!

Jlamp.jpg.w300h207 Durch Gelübde oder Versprechen, am Altar, binde ich mich an meinen Gott.
Wenn ich das JA gebe, aber das NEIN tue, dann ist das nicht ungefährlich. Denn ich verspreche ja diesen Glauben zu leben, um heilig zu werden, mich vom irdischen zu lösen. Natürlich jeder wie er es in seinem Stande vermag.
Aber ich muss mich davor hüten die Hände in den Schoß zu legen, denn das würde ein NEIN bedeuten. Nur wenn ich mein Herz in Gott festmache, und blind wie ein ganz kleines Kind vertraue, kann es gelingen.
Wenn ich mich Gott ganz schenke, mein Ja gebe, ich bin ja ohnehin Sein Eigentum, dann befinde ich mich auf einer höheren Ebene der Gottesverehrung.
Einen Höhenweg gehen, bedeutet schon im weltlichen Sinn etwas mühsameres, auch im geistlichen bedeutet es konsequenter, vollkommener, die Liebe zu lieben und zu leben.
Da Gott ein eifersüchtiger Gott ist, will Er uns ganz und gar, mit Haut und Haar, freiwillig lasse ich mich an Gott festbinden.
Aus ganzem Herzen auf Gott vertrauen, und nicht auf eigene Klugheit bauen, nicht selber tun wollen, sich ohne zögern in die Arme des Vaters fallen lassen.
Mit einem kindlich liebenden Herzen – ich bin Dein  – auf IHN hören, und diese gute Mutter bitten mir zu helfen.

One thought on “Mein Weg ist ein Höhenweg, je höher ich komme, desto einsamer wird mein Gang!

  1. Das Lieblingsgebet des Bruder Klaus war:

    Mein Herr und mein Gott,
    nimm alles von mir,
    was mich hindert zu dir!

    Mein Herr und mein Gott,
    gib alles mir,
    was mich fördert zu dir!

    Mein Herr und mein Gott,
    nimm mich mir,
    gib mich ganz eigen dir.“

    Q. ecclesiaeveritas.net

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