Die ungleichen Söhne!!!

StJohannesdT Mt 21,28-32.

Die ungleichen Söhne

„Was dünkt euch? Ein Mann hatte zwei Söhne. Er ging zu dem ersten und sprach: Kind, geh und arbeite heute im Weinberg! Der antwortete: Ich gehe, Herr. Aber er ging nicht. Da ging er zum andern und sprach ebenso. Der antwortete: Ich mag nicht; doch nachher reute es ihn, und er ging. Welcher von beiden hat den Willen des Vaters getan?« Sie sagten: »Der letztere.« Da sprach Jesus zu ihnen: »Wahrlich, ich sage euch: Die Zöllner und Dirnen werden eher in das Reich Gottes kommen als ihr. Denn Johannes kam zu euch mit der Lehre der Gerechtigkeit, und ihr habt ihm nicht geglaubt. Die Zöllner und Dirnen aber glaubten ihm. Ihr habt es gesehen und seid auch nachher nicht in euch gegangen, um ihm zu glauben.“

Wir dürfen den Gehorsam und die Ehrfurcht nicht heucheln, sonst sind wir wie die Pharisäer die alles versprechen und nichts tun. Hüten wir uns die Aufforderung zur Buße nicht ernst zu nehmen. Werkzeuge haben den Auftrag unseren Seelen den Weg zu weisen, damit sie gesunden können und tun was Gott sagt. Wer also weiß und nicht tut, hat eine große Verantwortung. Darum sollen wir uns bemühen umzusetzen was wir erkannt haben. 

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