Philothea – Wähle den Himmel!!!

Beginne damit, Gott in deinem Innersten Sein zu begegnen, lass dich an diesem besonderen Ort, mit dem Licht des Heiligen Geistes erleuchten.

Wenn du eines Tages auf weiter Flur mit deinem Schutzengel ganz allein bist und er dir den Himmel offen mit all seiner Herrlichkeit und seinen Freuden zeigt, wie es in der vorausgegangenen Beschreibung steht und dann die Hölle, wie im Bericht über die Hölle geschrieben steht, erinnere dich, dass du dich entscheiden musst. Dann knie neben dem Schutzengel nieder und bedenke, dass du wählen kannst zwischen Himmel und Hölle. Gott ist ein gerechter Richter, aber auch barmherzig mit den reuigen Sündern. Höre auf den Schutzengel, den Gott dir zur Seite gestellt hat, er wird dir helfen, wenn du dich bemühst, auf dem Weg in den Himmel. Gott gefällt es, wenn du dich bemühst, er schaut dich mit einem gütigen liebenden Blick an. Jesus sagt, komm in Mein Herz, lege den Kopf an Meine Brust und vertraue. Folge treu der Mutter Gottes, höre auf ihre zarte mütterliche  Stimme, sei nicht taub, wenn Jesus und Maria dich rufen. Nimm dir ein Beispiel an den Heiligen, sie haben es dir vorgelebt und wollen dir durch ihr Vorbild Mut machen, dass du das auch schaffen kannst.

Verbanne aus deinem Leben alles Böse, das dich in die ewige Verdammnis bringt.

Erwecke eine innige Sehnsucht nach dem Himmel, der ewigen Glückseligkeit, um mit deinem Gott auf immer und ewig vereint zu sein.

Nimm die Liebe Gottes an, danke Ihm für Seine Liebe und Treue, für Seine Geschenke. Gott hat für dich eine Wohnung bereitet, in der du Ihn auf ewig loben und preisen kannst.

Sei immer auf der Hut und befolge die Mahnungen deines Schutzengels, lass dich von ihm führen. Danke der Mutter Gottes und den Heiligen für ihre Hilfe und Schutz. Nimm die Gnaden an die dir gegeben werden!

Sei mutig und stark, entscheide dich jetzt für den Himmel!

Philothea – Der Himmel!!!

Beginne damit, Gott in deinem Innersten Sein zu begegnen, lass dich an diesem besonderen Ort, mit dem Licht des Heiligen Geistes erleuchten.

Ein Sonnendurchfluteter Tag, der helle Schein des Mondes und die leuchtenden Sternen können uns nur ein wenig die strahlende Herrlichkeit im Himmel erahnen lassen.

Denke an die mächtigen wunderschönen Engel und die Heiligen des Himmels, die bereits jetzt schon in ewiger Seligkeit bei Gott leben dürfen! Welche Wonnen dürfen sie genießen, Gott zu schauen, auf immer und ewig bei Ihm glücklich zu sein. In unsagbar großer Freude loben und preisen sie Ihren Schöpfer.

Sehne dich immerdar nach Gott und dem Himmel, lobpreise die ewige Heimat beim Vater!

Beweine deine Armseligkeit, und dass du dein Herz an so viele nichtige Dinge in der Welt gehängt hast, dass du so weit vom Weg abgekommen bist, oft durch Vergnügungen dein Heil aufs Spiel gesetzt hast.

Besinne dich und suche durch große Sehnsucht nach Gott und dem Himmel, Ihm zu gefallen, Ihm Freude zu bereiten indem du mit Seiner Majestät in Treue und Liebe wandelst.

Lass ab von allen Dingen die dich von diesem Weg mit Gott abbringen, geh deinen dir bestimmten Weg unerschrocken und freudigen Herzens. Tue alles was du kannst um in Seinem Herzen, Seiner Liebe zu bleiben.

Opfer Gott alles auf, bete und danke Ihm für Seine Hilfe und Güte!

Philothea – Die Hölle!!!

Beginne damit, Gott in deinem Innersten Sein zu begegnen, lass dich an diesem besonderen Ort, mit dem Licht des Heiligen Geistes erleuchten.

Die Menschen in der Hölle leiden unsagbar, große Qualen am ganzen Körper. Sie könnte verglichen werden mit einer rauchenden qualmenden Stadt, in der es nach Pech und Schwefel riecht. Die Menschen dort sind verurteilt auf immer und ewig, sie können diesen Ort nie mehr verlassen.
Sie dürfen auf ewig die Herrlichkeit Gottes nicht schauen.

2Sam. 14/32; Absalom entgegnete ihm: »Nun, ich habe zu dir gesandt und ließ sagen: ›Komm her, ich will dich zum König senden mit der Frage: Warum bin ich eigentlich aus Geschur zurückgekommen? Es wäre für mich ja besser, wenn ich noch dort wäre.‹ Jetzt will ich vor dem König erscheinen! Lastet eine Schuld auf mir, so mag er mich töten.« 

Welch ein Schmerz Gott niemals schauen zu dürfen!
Denke daran, dass diese Qualen in der Verdammnis nie enden werden, dort gibt es nur Zorn, Wut, Verzweiflung und furchtbare Flüche, Grauen ohne Ende!

Jes. 33/14; Die Sünder auf Sion erbeben, die Ruchlosen werden von Zittern gepackt. Wer kann etwa weilen bei ständigen Gluten?

Denke nach liebe Seele, jetzt kannst du dich noch entscheiden, ob du in diesem unauslöschlichen Feuer bei so entsetzlichen Qualen leben könntest.

Ewig von Gott getrennt sein, niemals seine Liebe und Güte verkosten dürfen.

Sage dir, dass du es verdient hast, aber von nun an umkehren willst zu Gott um Seinen Willen zu tun!

Bemühe dich die Sünde zu meiden, den sie ist es die dich zu Fall bringt!
Lebe im Gehorsam, in der Ordnung Gottes, bete und opfere. Vergiß auch nicht zu danken!

Philothea – Das Gericht!!!

Beginne damit, Gott in deinem Innersten Sein zu begegnen, lass dich an diesem besonderen Ort, mit dem Licht des Heiligen Geistes erleuchten.

Lk. 21/26; 26 Die Menschen werden verschmachten vor Furcht und vor Erwartung dessen, was hereinbrechen wird über den Erdkreis; denn die Kräfte des Himmels werden erschüttert werden.

Gott hat das Ende der Welt vorherbestimmt, Furchterregende Zeichen werden geschehen, Alle vom Mensch gemachten Dinge werden vergehen. Nichts wird verschont bleiben.

Feuer wird auf die Erde fallen, alles wird in Asche verwandelt. Danach werden alle Menschen zum Leben erweckt, und auf den Ruf des Erzengels im Tale Joschafat versammelt. Die einen in lichterfüllten Leibern die andern schrecklich und hässlich.

Bedenke, wenn Gott als oberster Richter mit allen Engeln und Heiligen, Seinem leuchtendem Kreuz erscheinen wird.
Die Guten werden von den Bösen getrennt, die einen zu Seiner Rechten die anderen zu Seiner Linken. Sie werden endgültig voneinander getrennt.
Danach wird alles offenbar werden, das Schlechte und das Gute.

Mt. 25/41; Dann wird er auch zu denen zur Linken sprechen: Weichet von mir, ihr Verfluchten, in das ewige Feuer, das dem Teufel bereitet ist und seinen Engeln.

Denke nach o Seele, die ewige Verdammnis, auf immer Verfluchte, auf ewig von Gott getrennt, welch schreckliche Wahrheit.

Mt. 25/34; Dann wird der König denen zu seiner Rechten sagen: Kommt, ihr Gesegneten meines Vaters! Nehmt in Besitz das Reich, das euch bereitet ist seit Grundlegung der Welt!

Wegen der unendlichen Segensfülle, die ihnen vom Vater zu teil werden soll. Als euer euch gebührendes Eigentum (Chrys.), dass euch von mir erworben [Roem 8,17], von Ewigkeit her bestimmt und seit der Erschaffung bereitet ist. –

Ijob 26/11; Des Himmels Säulen erzittern und erschrecken vor seinem Drohwort.

Bereue deine Sünden und bringe sie in die Beichte, damit dieser Tag dich nicht überrascht. Befolge den Rat des Beichtvaters.

Dem Herrn sei Dank für die Sakramente, für die Buße, und für die Gelegenheit der Vorbereitung auf die kommende Zeit!

Herr ich schenke Dir mein Herz! Gib mir die Gnade, Deinen Willen zu tun!

Vater unser… Gegrüßet seist du Maria…

Philothea – Der Tod!

Beginne damit, Gott in deinem Innersten Sein zu begegnen, lass dich an diesem besonderen Ort, mit dem Licht des Heiligen Geistes erleuchten.

Wir wissen mit Sicherheit, dass wir eines Tages sterben werden und die Seele den Leib verlassen wird. Doch wann, wie und wo, durch welche Umstände, zu welcher Zeit, ob wir die Möglichkeit haben noch zu beichten, ob uns jemand beistehen wird, wissen wir nicht.

Denke darüber nach, dann ist aller weltlicher Glanz verblasst, sämtliche weltliche Dinge, die du für so wichtig hieltst erscheinen dir nichtig und nicht mehr wichtig. Dann wird dir deine Armseligkeit bewußt, und für welch nichtige Sachen du Gott beleidigt hast, oder Ihn verlassen, um die Freuden der Welt zu genießen. Die Frage wird in dir auftauchen, weshalb bin ich den Gnadenweg der Frömmigkeit nicht viel früher schon gegangen? Alle deine Sünden werden dir jetzt mächtig erscheinen und dein frommes Leben als Miniatur.

Für jede Seele kommt die Zeit alles auf dieser Erde zu verlassen, ihr Hab und Gut, und alle Menschen, selbst den eigenen Leib.

Ist dein Leib unter der Erde, wird kaum noch jemand an dich denken, so wie du fast nie an die Heimgegangenen gedacht hast.

Bete um eine gute Sterbestunde, dass Gott dir gnädig sein möge in dieser Stunde!
Da du die Stunde nicht weißt, in der du die Welt verlassen musst, hänge dich nicht an sie.

Sei immer vorbereitet auf diese Stunde, gehe darum oft beichten und bringe dein Inneres in Ordnung, um gut in das andere Leben hinüber zu kommen.

Vergiß nicht Gott für Seine Hilfe zu danken, opfere alles Gott dem Allmächtigen auf und flehe um einen seligen Tod. Durch die Verdienste Deines bitteren Leidens und Sterbens o Herr, erbarme dich unser und sei uns gnädig! Heilige Mutter Gottes sei uns Fürsprecherin am Throne Gottes. Vater unser… Gegrüßet seist du Maria….

Mit eigenen Worten die Philothea vom hl. Franz von Sales nachgesprochen!!!

Die Sünde!

Beginne damit, Gott in deinem Innersten Sein zu begegnen, lass dich an diesem besonderen Ort, mit dem Licht des Heiligen Geistes erleuchten.

Denke an die Zeit vor deiner Bekehrung! Sünde auf Sünde hast du in jenen Tagen übereinander gehäuft. In Gedanken Worten und Werken hast du gegen Gott, dich und die Menschen in deiner Umgebung gesündigt.

Wie oft hast du deinen schlechten Neigungen nachgegeben!

Ps. 40/13; Denn Leiden umfangen mich ohne Zahl; meine Sünden haben mich überfallen, und ich kann sie nicht überblicken. Sie sind zahlreicher als meines Hauptes Haare, so daß der Mut mir entschwindet.

Für Gott stinkt jede noch so kleine Sünde abscheulich, sie verunreinigt nicht nur dich, sondern deine ganze Umgebung. Gott schenkt dir so viel Gutes und du vergiltst es Ihm mit Undank, Missachtung Seiner Inspirationen, Eingebungen, Seinem Beispiel zu folgen.

Bemühe dich um würdigen Empfang der Sakramente, damit gute Früchte daraus erwachsen können. Wirf Gottes Wohltaten nicht weg, empfange sie bereitwillig und mit großer Dankbarkeit. Gott ist mit dir, wandle auch du mit Ihm!

Erkenne deine Armseligkeit, und demütige dich vor Gott als ein sündiger Mensch. Sage Ihm deinem Gott oftmals: O Herr sei mir Sünder gnädig. Bekenne Ihm deine Treulosigkeit und Unfähigkeit das Gute zu tun.

Bitte um Vergebung und Barmherzigkeit, knie nieder vor deinem Herrn und Gott.

Gib dich ganz und gar Gott hin, verabscheue die Sünde und lebe nach Seinem heiligen Willen, nimm Seine Gnade an, Er wird dir helfen in Seiner barmherzigen Liebe!

Geh in die Beichte, bereue aufrichtig, damit alle deine Sünden getilgt werden. Nimm die aufgetragene Buße ernst, mache gut was du gefehlt und bemühe dich dein guten Vorsatz zu halten.

Sei Gott dankbar, für alles was Er für dich getan hat, denn er ist es der das Gute eingibt, darum höre auf Ihn!

Schenke Ihm dein Herz und opfere Ihm alles auf! Bitte Gott um Mut, Kraft und Vertrauen, damit du in Seiner Liebe bleibst und einzig Seinen Willen erfüllst!

Heilige Stunde!!!

 Heilige Stunde!
„Hier habe ich innerlich mehr gelitten,
als während meines ganzen übrigen Leidens,
da ich mich gänzlich verlassen sah von Himmel
und Erde, beladen mit den Sünden der ganzen
Menschheit.
So erschien ich vor der Heiligkeit Gottes, der ohne
Rücksicht auf meine Unschuld in seinem Grimm mich
zermalmte
und mich den Kelch trinken ließ, der alle

Galle und Bitterkeit seiner gerechten Entrüstung enthielt;
Er schien des Vaternamens nicht mehr zu gedenken, um
mich seinem gerechten Zorn zu opfern.
Es gibt kein Geschöpf, das die Größe der Qualen ermessen
kann, die ich damals litt.
Es ist der gleiche Schmerz, den die schuldige Seele empfindet,
wenn sie vor dem Richterstuhl Gottes
erscheint und von seiner

unendlichen Heiligkeit erdrückt, zermalmt und in gerechtem Zorn in
den Abgrund gestürzt wird.“
(Q: Jesus zur hl. Margareta Maria Alacoque)

Mit eigenen Worten die Philothea vom hl. Franz von Sales nachgesprochen!

Gottes Wohltaten für dich!

Beginne damit, Gott in deinem Innersten Sein zu begegnen, lass dich an diesem besonderen Ort, mit dem Licht des Heiligen Geistes erleuchten.

Gott gab dir einen Leib und alles was du dazu brauchst um ihn gesund zu erhalten, er gab dir die Freude und Seine Hilfe ist nie fern. Danke Gott für alles was Er für dich Gutes getan hat, und du solltest Mitleid haben mit den Armen, Kranken und vom Schicksal oft schwer getroffenen Menschen. So mancher von ihnen ist ein besserer Diener Gottes als du.

Gott hat auch nicht zugelassen, dass du geistesgestört, und in einer Irrenanstalt bist. Du durftest zur Schule gehen, bekamst eine gute Ausbildung und Erziehung, das ist nicht selbstverständlich.

Du bist in der glücklichen Lage, dass du von Kindesbeinen an, röm. katholisch aufwachsen und die Sakramente empfangen durftest. Da hast Gott kennen und lieben gelernt, und wurdest gefestigt im Glauben. Gottes Güte kennt keine Grenzen, Er ist es der dich vor dem Bösen bewahrt, dir verzeiht, wenn du gefallen und bereust, dich erleuchtet und ermahnt, damit deine Seele gesundet.

Danke Gott unaufhörlich für all das gute dass Er für dich getan, für die vielen Gnaden und Gaben, wie gütig und barmherzig ist der Herr und voll Erbarmen mit dir armen Sünder.

Obwohl du immer wieder die Gnaden verlierst, Ihn beleidigst, Seine Liebe nicht annimmst, und Seinen Willen nicht erfüllst, gedenkt der Herr deiner.

Bemühe dich um Treue und Beharrlichkeit um ganz Ihm zu gehören, denn nur Er alleine weiß was das Beste für dich ist.

Nimm alles an was dir die Lehre der röm. katholischen Kirche gibt um heilig und untadelig zu leben, Gott zu finden und zu erkennen. Lies die Heilige Schrift und höre auf Seine Stimme, damit du und die Deinen gerettet werden.

Danke Gott, was du von Seinem Wort erkennen durftest und lebe danach. Schenke Gott dein Herz und opfere dich mit Haut und Haar ohne Wenn‘s und Abers für Ihn auf. Bitte Gott um Mut und Kraft, Ihm treu zu bleiben, Ihm zu dienen.

Mutter Maria, alle Engel und Heiligen bittet für uns!

Mit eigenen Worten die Philothea vom hl. Franz von Sales nachgesprochen!

Wohin geht unser Weg!
Beginne damit, Gott in deinem Inneren Sein zu begegnen, lass dich mit dem Licht des Heiligen Geistes erleuchten.

Gott hat dich erschaffen, Ihn zu loben und zu preisen und Ihm für alles zu danken was Er dir Gutes getan. Es sollte das Höchste deines Lebens sein, Ihn zu kennen, Ihn zu lieben und Ihm allein zu dienen, und in allem Seinen Willen zu erfüllen. Alles was nicht Gottes ist, musst du über Bord werfen, damit sich in allem Sein heiliger Wille an dir erfüllen kann.
Lebe nicht wie die Weltmenschen, welche ihr vermeintliches Glück nur allein im Irdischen suchen und Gott vergessen. Lege Gott jeden Tag deine Armseligkeit unters Kreuz, bitte Ihn um Verzeihung, dass du der Ärmste Seiner Verehrer und der Letzte Seiner Diener bist. Kehre um, bereue aus tiefstem Herzen und nutze den Beichtstuhl. Verzichte auf alles was Gott mißfällt, gib dich ganz und gar Ihm hin, und tue alles was Ihm Freude bereitet. Befreie dein Herz aus der Gefangenschaft der irdischen Dinge und nutze die heilenden Sakramente. Vergiß nicht Gott allezeit zu danken, dass Er dich geschaffen hat, damit du dich in Ihm erfreuen darfst und die Herrlichkeit des Herrn aufgehe über dir. Opfer Gott täglich alles auf, deine Gedanken und dein Tun, dich selber ganz und gar, ohne Wenn‘s und Abers. Bitte und es wird dir gegeben, so wie es Seinem Willen entspricht, flehe Sein Kostbares Blut und Seinen Segen herab. Werfe alle negativen Gedanke fort und binde einen Kranz mit göttlichen.  

Eine unbekannte Verheißung!!!

Eine unbekannte Verheißung; gegeben an die hl. Margarete Maria Alacoque;

„MEIN GOTT,

MEIN EIN UND ALLES,

DU BIST GANZ MEIN,

UND ICH BIN GANZ DEIN“!

Jesus: „Sie (diese Worte) werden dich vor Versuchungen aller Art bewahren, sie werden alle Akte ersetzen, die du sonst verrichten möchtest, und werden dir für dein Handeln als Vorbereitung dienen“.
(Q: In der HG.)
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