{"id":192,"date":"2012-05-22T21:07:38","date_gmt":"2012-05-22T21:07:38","guid":{"rendered":"http:\/\/gott-ist-mit-uns.de\/blog\/?p=192"},"modified":"2012-08-31T13:10:09","modified_gmt":"2012-08-31T13:10:09","slug":"mein-weg-in-die-fjm-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/gott-ist-mit-uns.de\/blog\/?p=192","title":{"rendered":"Mein Weg in die FJM!!!"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/gott-ist-mit-uns.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/blair1a1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-193\" title=\"blair1a\" src=\"https:\/\/gott-ist-mit-uns.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/blair1a1.jpg\" alt=\"\" width=\"120\" height=\"160\" \/><\/a>Die wahre Geschichte einer\u00a0 langen Sehnsucht. Ich trug fast 50 Jahre meines Lebens eine unstillbare Sehnsucht in mir, nicht wissend wonach ich mich tats\u00e4chlich sehnte.\u00a0 So viel ich mich erinnere, wurde mir diese Sehnsucht mit 17 Jahren bewu\u00dft, wo Gott mich gerufen hatte, ich aber diesen Ruf \u00fcberh\u00f6rte.\u00a0. Ich sollte damals zu Pater Pio fahren, doch ich wurde abgehalten, Pater Pio verstarb ein Jahr sp\u00e4ter, am 23. September. Dieser denkw\u00fcrdige Tag, war mein Hochzeitstag. \u00a0 Es war aber auch damals niemand da, der mir das alles erkl\u00e4rt h\u00e4tte.<br \/>\nDie Welt um mich war so laut, ich merkte nicht, dass sie in mir die Stimme Gottes zum Schweigen brachte\u00a0 und die Sehnsucht nach mehr, fast erstickte.\u00a0 <!--more--><\/p>\n<p>Ich irrte in dunklen Gassen, \u00a0zwischen Licht und Finsternis,\u00a0 hin und hergeworfen,\u00a0 immer dieser fast unbewussten Sehnsucht,\u00a0 nachlaufend , mehr in der Vergangenheit oder Zukunft lebend , bet\u00e4ubt vom L\u00e4rm der Welt, verf\u00fchrt von Glitter und\u00a0 Glanz\u00a0 und vermeintlichem Gl\u00fcck,\u00a0 und dennoch, wie von einer unsichtbaren sch\u00fctzenden Hand \u00a0durchs Leben gef\u00fchrt.\u00a0 Von guten M\u00e4chten\u00a0 oft getragen,\u00a0 bewahrt vor Katastrophen.\u00a0 Immer wieder entkam ich\u00a0 Situationen, \u00a0die mich ins Verderben st\u00fcrzen wollten.\u00a0 Jedoch von der Welt blind und taub gemacht,\u00a0 \u00fcberh\u00f6rte ich\u00a0 den Ruf Gottes und jegliche Ermahnung, doch Vorsicht walten zu lassen.\u00a0 Von einer Stadt zur anderen,\u00a0 von Sehnsucht und Unruhe geplagt, wanderte ich weiter auf dem Umweg\u00a0 durch den Dschungel\u00a0 der Gefahren, welche st\u00e4ndig um mich lauerten.\u00a0 In so manches\u00a0 Loch gefallen,\u00a0 immer noch nicht erkennend,\u00a0 auf welchem Weg ich mich befand.<br \/>\nBis schlie\u00dflich eines Tages\u00a0 wie aus heiterem Himmel\u00a0 ein\u00a0 Schicksalsschlag mich auf den Boden zwang.\u00a0 Ich st\u00fcrzte vom hohen Ross,\u00a0 ich stand vor einer ausweglosen Situation.\u00a0 Hier endete mein bisheriges Leben.<br \/>\nIch wurde eingeladen, nach Medjugorje zu fahren.\u00a0 In meiner Verzweiflung hab ich, diesen Rettungsanker angenommen.\u00a0 In gro\u00dfer Hoffnung, mit weit aufgerissenem Herzen,\u00a0 und unendlich gro\u00dfer Sehnsucht fuhr ich denn da hin.\u00a0 Dort erlebte ich den ersten tiefen\u00a0 Frieden im Herzen,\u00a0 so tief, dass alle meine Erwartungen \u00a0weit \u00fcbertroffen wurden.\u00a0 Das war mehr als nur eine Ber\u00fchrung,\u00a0 mein Herz brannte, getroffen vom Liebespfeil Gottes.\u00a0\u00a0Es sind inzwischen exakt 33 Jahre vergangen, und es ist f\u00fcr mich ein gro\u00dfes Gl\u00fcck, eine wunderbare Gnade, dass Gott mich nun erneut gerufen hat.\u00a0 Erf\u00fcllt vom Heiligen Geist\u00a0 hab ich der Mutter Gottes versprochen, \u00a0ein\u00a0 Benedictuskreuz von 7 cm Gr\u00f6\u00dfe immer zu tragen, wenn sie mir aus dieser furchtbaren Situation heraushilft.\u00a0 Gesagt getan, als ich mit dem\u00a0 Kreuz um den Hals daheim ankam,\u00a0 hatte die Mutter Gottes das Problem ohne Komplikationen gel\u00f6st.\u00a0 Das Wunder ist geschehen, ich\u00a0 war der gl\u00fccklichste Mensch.<br \/>\nNun begann sich mein Leben zu \u00e4ndern, kein Stein blieb auf dem anderen, getrieben vom Heiligen Geist, begann ich die W\u00fcnsche der Mutter Gottes zu erf\u00fcllen.<br \/>\nF\u00fchrte die Anbetung und den Sonntagsrosenkranz \u00a0in der Pfarre ein und betete mit den Menschen. Au\u00dferdem empfing ich nur noch kniende Mundkommunion\u00a0 beim Priester im Altarraum, weil ich damals noch\u00a0 Kommunionspender war. Sp\u00e4ter hat mich Jesus auch von diesem Dienst befreit.<br \/>\nEines Tages wurde ich m\u00fcde,\u00a0 man nannte uns die \u201eBetweiber\u201c.\u00a0 Ich sp\u00fcrte, dass ich noch immer nicht das gefunden habe\u00a0 wovon meine Sehnsucht \u00a0tr\u00e4umte.\u00a0\u00a0 Die heimlichen Stimmen der verdorbenen Welt erreichten mich wieder,\u00a0 sie waren dabei mich wieder in ihren Bann zu ziehen,\u00a0 der Drache hatte sein Maul weit ge\u00f6ffnet und\u00a0 ich war im Begriff die T\u00fcr der Finsternis zu \u00f6ffnen.<br \/>\nDoch in diesem Augenblick\u00a0 h\u00f6chster Gefahr\u00a0 hat mein Gott mich gerettet.\u00a0 Ich kam endlich dort an, wo Gott mich haben wollte,\u00a0 n\u00e4mlich in der FJM. Beim ersten Segen mit dem Gnaden-\u00d6l, wurde ich von Gott wachger\u00fcttelt, ich bekam Aufgaben im Apostolat. Gott entfachte ein Feuer, dass in mir die Bereitschaft weckte, diese Aufgaben mit Liebe zu erf\u00fcllen. Mit so einem gewaltigen Eingreifen Gottes hatte ich nicht gerechnet, ich wollte doch eben nur ein wenig dem Br. Johannes-Marcus zuh\u00f6ren und dann\u00a0 zu meinem Termin in der Pfarre eilen. Der Vortrag war so spannend, dass ich pl\u00f6tzlich Zeit und Termin vergessen hatte.<br \/>\nDoch am meisten war ich ersch\u00fcttert, \u00a0und durchbohrt vom Liebespfeil Gottes,\u00a0 als ER mir sagte: DU BIST MEIN. \u00a0Das traf mich bis in die tiefste Tiefe meines Seins. \u00a0Von diesem Augenblick an, habe ich gewusst, dass ich meinen Platz in Gottes Plan gefunden habe, \u00a0wonach ich fast 50 Jahre meines Lebens suchte.\u00a0 Mein Herz brannte wie der Dornbusch und verbrannte doch nicht.\u00a0 Von diesem Tag an habe ich begonnen mit dem Feuer des Heiligen Geistes\u00a0 alles zu tun, was Gott von mir wollte. Mein Leben hat sich vollkommen ver\u00e4ndert.\u00a0 Ich durfte bei sehr vielen Gebetstreffen dabei sein, langsam, Schritt f\u00fcr Schritt bereitete mich Gott durch Br. Johannes-Marcus vor auf meinen Auftrag in der FJM.\u00a0 Ich lernte von Ihm, was wahrer Glaube ist,\u00a0 n\u00e4mlich TUN WAS ER UNS SAGT.\u00a0 Die erste Zeit war nicht leicht, ich wurde mit grobem Schleifpapier geschliffen,\u00a0 das tat oft weh,\u00a0 aber ich wusste, dass ich Gott geh\u00f6re und es notwendig\u00a0 ist, um \u00fcberhaupt in den Dienst Gottes genommen werden zu k\u00f6nnen.\u00a0 Viele \u00c4mter und Dienste in der Pfarre habe ich zur\u00fcckgelegt, weil ich glaubte, dass Gott es so wollte.<br \/>\nIch wurde hart gepr\u00fcft, ob ich stand halte in der Demut,\u00a0 denn ich habe wie der hl. Paulus sagt, Gott mehr gehorcht als den Menschen.\u00a0 Dadurch wurde ich ausgegrenzt und verachtet, denunziert und verspottet.\u00a0 Aber ich habe immer ganz tief in meinem innersten Sein, in meinem Herzen gewusst, Gott will es so, es ist der wahre Weg zu Ihm.\u00a0 Denn \u00a0wer Jesus nachfolgt, darf nicht erwarten auf Rosenbl\u00fcten zu gehen, sondern auf dornigen Wegen.\u00a0 F\u00fcr mich war es sonnenklar, dass Gott mich in diese Gemeinschaft FJM, Familie der heiligen Herzen Jesu und Mariens gestellt hat,\u00a0 um Ihm in Seinem Werk zu dienen. Ich versuchte in liebendem Gehorsam alles zu tun, was mir aufgetragen wurde. Ich erinnere mich noch gut daran, dass ich mit meiner unb\u00e4ndig starken Sehnsucht, erf\u00fcllt von Heiligem Geist, gefragt habe, ob ich nicht gleich, es war Juli 2004, die Marienweihe machen d\u00fcrfte,\u00a0 ich war so begierig dazuzugeh\u00f6ren, so durfte ich kaum einige Monate dabei, schon mein Versprechen ablegen. Mir geht dieser Ruf Gottes: DU BIST MEIN, heute noch\u00a0 wie Feuer durch meinen K\u00f6rper, so unbeschreiblich sch\u00f6n und herrlich ,\u00a0 ich bin Sein,\u00a0 ich geh\u00f6re dem gro\u00dfen allm\u00e4chtigen Gott, es gibt nichts sch\u00f6neres auf dieser Erde. Ich war bereit f\u00fcr Gottes Werk, denn diese Gemeinschaft ist Sein Werk, zu k\u00e4mpfen. Also fing ich an,\u00a0 alle M\u00e4nnerkleidung zu entsorgen, (Hosen) und nur noch ganz lange R\u00f6cke zu tragen, weil ich wusste, dass Gott Vater, das \u00fcberhaupt nicht gef\u00e4llt. Ich begann beim Schuldbekenntnis, bei den F\u00fcrbitten, beim Sanctus zu knien, wo alles stand, aber das machte mir nix aus. Aus Liebe zu Jesus machte ich seit ich in Medjugorje war, nur noch kniende Mundkommunion, ausschlie\u00dflich beim Priester. \u00a0Ich konnte gar nicht mehr anders, weil ich wei\u00df, dass in jedem kleinsten Partikel Jesus ganz gegenw\u00e4rtig ist. Ebenso trug ich ab diesem Zeitpunkt immer einen Schleier in der Kirche und auf heiligem Boden, um eine w\u00fcrdige Braut Christi zu sein. Um noch mehr\u00a0 zur Gemeinschaft\u00a0 zu geh\u00f6ren,\u00a0 entschloss ich mich\u00a0 helle bis wei\u00dfe Kleidung zu tragen,\u00a0 ich sp\u00fcrte, dass es Gottes Wille war. Seit 2004 arbeite ich im\u00a0 Apostolat \u00a0der \u00a0Apostolatsgemeinschaft, \u00a0im Internet mit. Eines Tages begann der Feinschliff <span style=\"text-decoration: underline;\">und der dauert immer noch an<\/span>, \u00a0und ich werde wohl damit nicht zu Ende kommen, bis Gott mich heim ruft und meine Wenigkeit ganz bei Ihm sein darf. \u00a0Ich werde Gott niemals genug daf\u00fcr danken k\u00f6nnen, dass Er mich in diese Gemeinschaft gerufen hat. Wir sind eine Familie, ich darf Frieden, Freude, Geborgenheit und Liebe\u00a0 genie\u00dfen.\u00a0 Und was sehr wichtig ist, ich habe wahre Freunde\u00a0 in der FJM, da gibt es kein heuchlerisches Pharis\u00e4ertum.\u00a0 Kreuz und Leid tragen wir aus Liebe zu Jesus um Ihm nachzufolgen auf Seinem Kreuzweg, jeder so gut er kann.\u00a0 Denn das Kreuz ist die Br\u00fccke zum Himmel, im Kreuz ist Heil,\u00a0 das wollen wir gemeinsam\u00a0 tragen einander helfen und f\u00fcreinander beten. Wir sind eine Familie und nur Gott alleine hat uns zusammengef\u00fchrt, kein menschliches zu tun, \u00a0denn es ist SEIN WERK, in dem Er uns f\u00fchrt und leitet. Jeder der mit ganzem Herzen dabei ist wird mir das best\u00e4tigen.<br \/>\nIch w\u00e4re im Glauben nicht dort wo ich heute bin, ohne FJM, das wei\u00df ich ganz bestimmt, weil ich gesehen habe wie schnell ich trotz Medjugorje beinahe\u00a0 wieder vom Weg abgekommen w\u00e4re, n\u00e4mlich vom wahren Glauben. Denn der Mensch braucht eine F\u00fchrung im Glauben, diese habe ich in der FJM erfahren. Ich habe hier die Glaubenswahrheit,\u00a0 die ganze Wahrheit , welche einzig von Gott kommt gefunden, weil wir das vom Papst gelernt haben, wir sind \u00a0marianisch,\u00a0 Lehramts- und Papsttreu.<br \/>\nDie Liebe Christi dr\u00e4ngt mich, in dieser Seiner Gemeinschaft, mein volles JA zu geben und Gott mit allen mir zur Verf\u00fcgung stehenden Kr\u00e4ften \u00a0zu dienen. Ich habe Gott in meinem Herzen, Er ist immer in mir gegenw\u00e4rtig, meine Sehnsucht nach meinem Gott ist so gro\u00df, dass ich bereit bin und gar nicht mehr anders kann, mein Versprechen, welches ich am Altar vor Gott\u00a0 und dem Leiter, abgelegt habe, zu erf\u00fcllen. Ich bin es Gott schuldig, n\u00e4mlich dem Leiter, als Hirte, und Leiter der Gemeinschaft in liebendem Gehorsam zu folgen, denn ich wei\u00df, dann folge ich auch Gott, weil\u00a0 es Gottes Wille ist.<br \/>\nGott hat mich f\u00fcr meinen liebenden Gehorsam in der FJM bereits jetzt schon so reich beschenkt, dass ich es gar nicht \u00fcbers Herz br\u00e4chte, Ihm in Seinem Werk, der FJM\u00a0 nicht alles zu geben, was ich vermag. Alles was ich erkenne in den Vortr\u00e4gen versuche ich in meinem Leben umzusetzen, das ist oft schmerzlich, aber es ist der einzig wahre Weg, wenn ich Jesus auf Seinem Kreuzweg nachfolgen will. Es gibt keinen anderen Weg zum Himmel als die Br\u00fccke des Kreuzes, darum will ich nichts davon abs\u00e4gen, weil es mir sonst nicht \u00fcber den Graben der Finsternis reicht.<br \/>\nGottes Stimme ist sehr leise, kaum h\u00f6rbar im Herzen. Die Stimme des Feindes dagegen ist sehr laut, un\u00fcberh\u00f6rbar.\u00a0 Br. Johannes-Marcus lehrte mich, wie ich die schlauen Schlingen Satans durchschauen kann. \u00a0Das ist sehr wichtig, damit ich wei\u00df wo ich aufpassen muss, dazu geh\u00f6rt allerdings sehr viel Demut, weil der Feind vor der Demut flieht. Darum gilt f\u00fcr uns alle, die Leitlinie der Gemeinschaft, die in <a href=\"http:\/\/ecclesiaeveritas.net\/index.php\/Information\">http:\/\/ecclesiaeveritas.net\/index.php\/Information<\/a> nachzulesen ist!<br \/>\nEin Beispiel: Wenn\u00a0 der Feind mir einredet, dass ich ein Versager bin, oder zu nichts Gutem f\u00e4hig bin usw\u2026. dann sage ich ihm, ja hast recht, aber ich geh\u00f6re Gott und Jesus wird\u00a0 das alles f\u00fcr mich machen,\u00a0 denn ich vermag nichts, es ist der Herr, der f\u00fcr mich streitet. Wenn ich so denke, verschwindet Satan augenblicklich,\u00a0 das kann er nicht haben.<br \/>\nJoh. 12\/24-25; 24<br \/>\nWahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde f\u00e4llt und stirbt, 25 bleibt es allein; wenn es aber stirbt, bringt es viele Frucht. Wer sein Leben liebt, verliert es, und wer sein Leben in dieser Welt hasst, wird es zu ewigem Leben bewahren.<br \/>\nDas ICH in mir, muss immer kleiner und kleiner werden, bis es stirbt, erst dann kann Jesus in mir und durch mich\u00a0 wirken, das ist unser aller Ziel, nur so k\u00f6nnen wir Speerspitzen f\u00fcr die Mutter Gottes werden und den guten Kampf mit Ihr k\u00e4mpfen. Mit dem Rosenkranz \u2013 Gebet \u2013 Schweigen \u2013 im richtigen Augenblick reden, erf\u00fcllt vom Heiligen Geist- das Kreuz in Freude und Liebe tragend. In diesem Sinne werden wir gemeinsam zu einem Eichenwald zusammenwachsen, und ein starkes Heer f\u00fcr die Mutter Gottes sein. Mit Jesus und Maria sind wir unterwegs, die uns leiten und f\u00fchren, durch unsern Hirten.<br \/>\nIch habe auch gelernt, nicht alles ungepr\u00fcft zu konsumieren, weil versteckte Gifte dabei sein k\u00f6nnen. Es wurden mir die Augen und das Herz von Jesus ge\u00f6ffnet,\u00a0 und ich sehe, dass vieles in der Welt, leider aber auch in unserem katholischen Glauben, vermischt wird. Darum lebe ich konsequent\u00a0 so wie es das Lehramt, der Papst vorschreibt, um den Heiligen Geist nicht zu vertreiben. Ich bin in liebendem Gehorsam dem Papst treu, und somit auch Gott. Das hat\u00a0 mir viele Gnaden und reichlichen Segen gebracht.\u00a0 Jesus hat mir diese Treue zum Papst und zur FJM mit einem gl\u00fchenden Pfeil, in mein Herz eingebrannt, darum kann ich gar nicht mehr anders. Gottes st\u00e4ndige Gegenwart ist wie ein loderndes Feuer in mir sp\u00fcrbar. Diese pers\u00f6nliche Beziehung zu Jesus\u00a0 ist mein gr\u00f6\u00dftes Gl\u00fcck, denn zuerst kommt der HERR und meine Wenigkeit ist bereit, Ihm nachzufolgen, auf dem Kreuzweg der Liebe.<br \/>\nIch k\u00f6nnte mir ein Leben ohne FJM,\u00a0 gar nicht mehr vorstellen, es w\u00e4re wie Nahrung ohne Salz. Meine innere Sehnsucht,\u00a0 nach dieser giftfreien Nahrung, welche ich Tag f\u00fcr Tag in \u00a0mein Herz aufnehmen darf,\u00a0 wird ausschlie\u00dflich durch das p\u00e4pstliche Lehramt und in der FJM gestillt.<br \/>\nDarum \u00a0KOMMT UND SEHT, H\u00d6RT DIE WAHRHEIT; DIE VON GOTT KOMMT.<br \/>\nDenn jeder getaufte und gefirmte Katholik ist\u00a0 dazu berufen, bis aufs Blut f\u00fcr den wahren Glauben, den mit Petrus, dem Papst, zu k\u00e4mpfen.<br \/>\n2. Timotheus 1\/ 7\u00a0 Denn Gott gab uns nicht einen Geist der Verzagtheit, sondern der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit.<br \/>\n1. Joh. 4\/18\u00a0 Furcht ist nicht in der Liebe, sondern die vollkommene Liebe treibt die Furcht hinaus. Die Furcht ist ja auf Bestrafung gerichtet; der aber in Furcht lebt, ist nicht vollkommen in der Liebe.<br \/>\nDarum, \u00a0la\u00dft uns<strong>\u00a0 <\/strong>gemeinsam<strong> <\/strong>\u00a0die Liebe lieben und leben, darin ist alles enthalten.<\/p>\n<p>MEIN HERR UND MEIN GOTT! MEIN GOTT UND MEIN ALLES!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die wahre Geschichte einer\u00a0 langen Sehnsucht. Ich trug fast 50 Jahre meines Lebens eine unstillbare Sehnsucht in mir, nicht wissend wonach ich mich tats\u00e4chlich sehnte.\u00a0 So viel ich mich erinnere, wurde mir diese Sehnsucht mit 17 Jahren bewu\u00dft, wo Gott mich gerufen hatte, ich aber diesen Ruf \u00fcberh\u00f6rte.\u00a0. 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